Welpentraining

Welpentraining als Einzeltraining bei dir zuhause – statt klassischem Welpenkurs

Du suchst professionelles Welpentraining, das wirklich zu deinem Alltag passt? Als erfahrene Hundetrainerin biete ich bewusst kein Gruppentraining in der klassischen Welpenkurs-Form mehr an, sondern ausschließlich individuelles Einzeltraining bei dir zuhause. Im Folgenden erfährst du, warum diese Trainingsform für Welpe und Halter deutlich mehr bringt.

Warum Einzeltraining beim Welpen mehr bringt als ein Welpenkurs

Meine langjährige Erfahrung als Hundetrainerin zeigt: Welpe und Halter profitieren am meisten, wenn im Welpentraining gezielt an den Themen gearbeitet wird, die im konkreten Alltag wirklich wichtig sind – Leinenführung beim Spaziergang, Ruhe im Haus und Garten, der Umgang mit Besuch an der Haustür, das Verhalten unterwegs im Familienalltag, der Umgang mit den Kindern. Diese individuellen Themen lassen sich in einer Gruppe kaum bearbeiten. Im Einzeltraining bei dir zuhause dagegen stehen genau diese Alltagssituationen im Mittelpunkt. In der Regel sind für die Welpenzeit 1-2 Stunden ausreichend um dann ab ca. der 16. Lebenswoche im Junghundekurs (ohne Freilauf) in der Gruppe weiter zu trainieren.

Warum ich beim Welpentraining auf Freilauf mit anderen Welpen verzichte

    Ein häufiges Bild vom klassischen Welpenkurs ist der gemeinsame Freilauf mehrerer Welpen. Aus fachlicher Sicht ist das jedoch selten das, was es sein soll: In der Praxis entsteht dabei oft kein entspanntes, ausgewogenes Spiel, sondern schnell ungünstige Dynamiken – manche Welpen werden überrannt, andere lernen, sich durchzusetzen, statt sich angemessen zu verhalten.

    Deutlich sinnvoller ist der kontrollierte Kontakt zu einem ruhigen, souveränen erwachsenen Hund. An einem solchen Hund kann ein Welpe tatsächlich lernen, wie angemessene Kommunikation unter Hunden aussieht – etwas, das er von einem gleichaltrigen, ebenso unerfahrenen Spielpartner nicht vermittelt bekommt.

    Das Trainingsziel: Dein Hund soll anderen Hunden neutral begegnen

    Viele Hundehalter wünschen sich einen Hund, der entspannt an anderen Hunden vorbeigehen kann, ohne aufgeregt zu sein. Genau dieses Ziel – Neutralität gegenüber fremden Hunden – wird durch häufigen, unstrukturierten Kontakt zu vielen wechselnden Welpen eher erschwert als gefördert. Ein Hund, der lernt, dass jede Begegnung automatisch aufregend oder spielintensiv sein muss, tut sich später oft schwerer damit, ruhig zu bleiben.

    Welpe sozialisieren: Warum das im Alltag passiert, nicht im Freilauf

    Eine gute Sozialisierung entsteht nicht dadurch, dass man mehrmals die Leine abnimmt und Welpen frei aufeinander losgehen lässt. Sie entsteht durch vielfältige, gut begleitete Alltagserfahrungen: unterschiedliche Umgebungen, Geräusche, Menschen, Situationen – und ein oder zwei feste, verlässliche Spielpartner, mit denen sich eine echte, entspannte Beziehung entwickeln kann. Das reicht für einen gut sozialisierten Hund vollkommen aus.

    Mein Angebot: Welpentraining und Hundetraining zuhause

    Im Einzeltraining bei dir zuhause arbeiten wir gemeinsam an genau den Themen, die für dich und deinen Welpen relevant sind – in der gewohnten Umgebung, in deinem Tempo, ohne Ablenkung durch andere Hunde. So legen wir gemeinsam die Basis für einen Hund, der sich in seinem Alltag sicher, gelassen und angemessen verhält.

    Ich freue mich darauf, dich und deinen Welpen individuell zu begleiten – jetzt Termin für dein Welpentraining zuhause anfragen.

    Kosten: 80.- inkl. telefonische Betreuung nach dem Termin.